FORSCHERKISTE
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Lernen greifbar machen, Staunen und Neugierde fördern; mit der Idee der Forscherkiste hat Gerd Oberdorfer diese pädagogische Grundhaltung ganz konkret in den Schulalltag übertragen.


"Es steht ein klares Prinzip dahinter", erklärt Gerd Oberdorfer "ich verstehe meine Forscherkiste als offenes Angebot an die Schülerinnen und Schüler. Es geht mir nie darum, ihnen ein Phänomen zu erklären: ihre Neugierde und ihr Handeln sollen sie selber dort hinleiten."

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Der erfahrene Primarlehrer, der im appenzellischen Oberegg an der Mehrklassenschule Sulzbach wirkte, hat mit dem Konzept der Forscherkiste das pädagogische Postulat von Comenius umgesetzt: Lernen mit allen Sinnen.
Seit Ende der 80er-Jahre befasst sich Oberdorfer mit Comenius' Ideen. Erstes Resultat war das erfolgreiche Werkbuch "Das springende Ei". Viele der über 200 Experimente in seiner 2004 entstandenen Forscherkiste stammen daraus: In der Forscherkiste sind sie farblich den verschiedenen Sinnen zugeordnet. Für die Mathematik ist ein eigener Bereich eingerichtet. Die Forscherkiste ist einem stetigen Entwicklungsprozess ausgesetzt: was sich nicht bewährt, wird entfernt und durch neue Experimente ersetzt.

Die Forscherkiste von Bildung Bern

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Angeregt von Etienne Bütikofer, damals Leiter Pädagogik bei LEBE (heute Bildung Bern) und unterstützt von LEBE machten sich 2005 fünf pensionierte Lehrer daran, einen Anhänger nach dem Muster von Gerd Oberdorfer zu füllen.
Die Berner Forscherkiste konnte am 9. November 2005 eingeweiht werden. Inzwischen steht sie mit komplett ausgewechselter Belegschaft kurz vor ihrem 20. Geburtstag und hat sich dabei laufend erneuert und verändert. (weiter s/unten: Die Berner Kiste rollt und rollt...)                
Die Berner Kiste rollt und rollt...

Die Ostschweizer Forscherkiste

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In der Ostschweiz entstand der Wunsch, die Forscherkiste von Sulzbach zu mieten. So wurde unter der Leitung von Oberdorfer eine weitere Forscherkiste errichtet, die bei der PH St.Gallen gemietet werden kann.
Seit April 15 stehen in Rorschach sogar zwei Forscherkisten zum Mieten bereit.

Link zur Ostschweizer Foki